Ende Oktober besuchte der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Freistaats Bayern, Thorsten Glauber, den Hauptsitz der Firma Knauf in Iphofen. In Begleitung von Landrätin Tamara Bischof informierte sich der Staatsminister in einem intensiven Austausch mit Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter bei Knauf, unter anderem über energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen. Das schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Bei einem Rundgang durch die Produktion zeigte sich Glauber laut Pressemitteilung beeindruckt von den Dimensionen der Plattenbandstraße, in der Knauf Gipsplatten im Endlosverfahren herstellt. Auch in der Fertigung setzt Knauf auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, heißt es in der Mitteilung. Gesellschafter Manfred Grundke berichtete, dass Knauf als Rohstoff mehrheitlich REA-Gips aus der Rauchgasentschwefelung in Kohlekraftwerken einsetzt. Dieser wird umweltschonend per Bahn nach Iphofen geliefert. In der Produktion selbst entstehen so gut wie keine Abfälle, weil Verschnitte und Restmengen unmittelbar wieder dem Produktionsprozess zugeführt werden, heißt es abschließend in der Mitteilung.