Die Kurzzusammenfassung der vergangenen Tage live, in Farbe und direkt aus der Redaktion. Schönstes wiederentdecktes Wort: Fisimatenten. Hat Oma immer gesagt, wenn sie uns ermahnen wollte, nicht schon wieder Quatsch zu machen. Was dann so klang: „Mach bloß keine Fisimatenten!“ Hat zwar nichts geholfen, ein schönes Wort war es aber trotzdem – und Oma hat's gelassen hingenommen. Frage der Woche: Wenn ein Pizzabäcker eine Glatze bekommt – ist das dann eine große Kahlzone? Bester Kollegen-Stoßseufzer: „Ich bin wieder mal der Einzigste, der sich hier mit dem Superlativ auskennt!“ Eine schöne Aktion . . . . . . war das Hundeschwimmen im Kitzinger Freibad vergangenen Sonntag. Plitsch, platsch und wuff. Was für eine ereignisreiche Veranstaltung: Erst plätscherte es so vor sich hin, dann kam man ins Schwimmen und zwischendurch bestand die Möglichkeit, komplett abzutauchen. Gerne wieder! Die Floskel der Woche: Alles läuft heutzutage auf „Hochtouren“. Fragt sich nur, mit wie vielen Umdrehungen pro Minute? Neulich in der Konferenz: Wenn man sich an einem Gespräch nicht beteiligen kann, sollte man einfach Senf dazugeben. Erkenntnis der Woche: Taten zeigen, wer jemand wirklich ist.

Worte zeigen, was jemand gerne wäre. Neulich an der Fehler-Quelle: Es stand an einer Hauswand: „Wohlstand für Aale!“ Sprachliche Feinheiten: Wenn die Kollegin „Schön für Dich!“ oder „Schon okay!“ sagt, sollte man möglichst schnell den Raum verlassen. Unser Überschriften-Fundstück: „2,9 Promille Blut im Alkohol“.

Neues aus der Redaktion gewährt Einblicke in den Alltag der Kitzinger Redaktion und erscheint wöchentlich.