„Heimat hat Zukunft“ heißt die Serie der Main-Post, bei der Reporter in ausgewählten Orten unterwegs sind und im Internet berichten. In dieser Woche steht noch bis Freitag Kitzingen im Mittelpunkt.

Es wird ein Wiedersehen geben mit bekannten Kitzinger Geschichten und Gesichtern.

An diesem Dienstag geht es unter der Überschrift „Chancen und Baustellen“ in Kitzingen um das Marktcafé, den Schandfleck direkt neben dem Rathaus, das immer noch auf eine neue Verwendung wartet. Was Kitzingen einmalig macht, wird diesmal am Beispiel Falterturm gezeigt. Natürlich ist Willi Hertlein als Stadtführer Onkel Willi wieder dabei und zeigt die schönsten Ecken der Stadt.

Paul Eber ist die Kitzinger Persönlichkeit, die vorgestellt wird. Dazu das Kitzinger Glanzstück: Das ehemalige Gartenschaugelände am Main in Etwashausen. Passend dazu wird Stadtrat Werner May erzählen, warum für ihn Etwashausen der schönste Kitzinger Stadtteil ist. Beim Thema Konversionsflächen wird anhand des Corlette Circle gezeigt, was aus den ehemals von der US-Army genutzten Flächen geworden ist.

Die Leser können im Online-Tagebuch mitdiskutieren: Über eine Kommentarfunktion können sie sagen, was für sie Heimat ausmacht.

ONLINE-TIPP

Das Online-Tagebuch mit Videos, Bildern und Texten sowie allen Orten der Serie auf: www.mainpost.de/heimat