Die Einsätze der Helfer vor Ort und Blutspendedienste sind die Schwerpunkte der Arbeit des Roten Kreuzes in Albertshofen. Vor allem die Helfer vor Ort sind rund um die Uhr im Einsatz und sie hoffen auf ein neues Auto.

Das wurde in der Hauptversammlung deutlich. Da ehrte Alfred Sattes als Bereitschaftsleiter mit Kreisbereitschaftsleiter Karsten Droll verdiente Mitglieder. 30 Jahre ist Hermann Uhl dabei. Auf 50 Jahre Dienst bringen es Manfred Hofmann,Werner Lenz, Werner Reuther, Gerhard Sattes und Gerhard Uhl. Knapp 30 Mitglieder zählt die Gemeinschaft, die Feuerwehrkommandant Matthias Hofmann als Gast als einen Teil der „Blaulichtfamilie“ bezeichnete.

Sattes hob in seinem Bericht die zwei Schwerpunkte Helfer-vor-Ort-Gruppe (HvO) und Blutspendetermine hervor. Dazu kommen Dienste bei der Absicherung von Feuerwehreinsätzen, im Schwimmbad sowie bei Sportveranstaltungen und Schulungsabende und die Spendensammlungen. Insgesamt hat die Bereitschaft 820 Stunden Dienst im Jahre 2015 geleistet. Die Arbeit des HvO-Dienstes nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Sattes berichtete von 91 Alarmen im vergangenen Jahr.

Das HvO-Fahrzeug ist in die Jahre gekommen, so Sattes. BRK-Kreisgeschäftsführer Harald Erhard hatte positive Nachrichten: „Ein neueres Fahrzeug steht in Aussicht.“ Bei den Blutspenden ist laut Sattes ein Rückgang zu verzeichnen, obwohl das BRK-Mitglied Gerhard Sattes mit 175 Spenden einer der Rekordspender im Landkreis ist.

Bürgermeister Horst Reuther dankte im Namen der Gemeinde: „Ich bin stolz auf unser Rotes Kreuz. An 365 Tagen 24 Stunden immer Einsatzbereit: Das ist ein beruhigendes Gefühl für unsere Gemeinde.“