Rosen und Kerzen prägten das Bild beim Gottesdienst für Verliebte, Ehepaare und Singles in der dunklen Stadtpfarrkirche Dettelbach. Die Leitung hatte die Pastoralreferentin Melanie Jörg-Kluger.

Die Durchführung und die Predigt zum „Hohelied der Liebe“ im Ersten Korintherbrief machte sie gemeinsam mit ihrem Mann Florian, weiterhin unterstützt am Anfang von Julie und Georg. Diese, seit 15 Jahren verheiratet, gaben am Anfang ein Zeugnis ihrer Liebe. Es war keine Geschichte aus dem Märchenbuch, sondern eine immer weiter wachsende Gemeinschaft von Mann und Frau, immer wieder neu gestärkt im christlichen Glauben.

Mit der Rose in der Hand begann Florian Kluger die Predigt. Im Wechsel mit seiner Frau Melanie gab es drei große Überschriften „Liebe ist etwas Lebendiges“, „Diese Rose wächst und blüht“ und „Rosen haben aber auch Dornen“. Zum Schluss brachte die Pastoralreferentin eine weitere Rose für das Gegenüber, die Liebe Gottes: „Gott ist der Ursprung aller Liebe und derjenige, der uns sagt: Ich liebe dich, weil du es bist.“

Rosen-Karten für Geliebte

Nach Predigt und Fürbitten war Gelegenheit für die fast hundert Gottesdienstbesucher aus Dettelbach und Umgebung, einem geliebten Menschen eine Rosen-Karte zu schreiben. Die Ermutigung vor dem Segen war deutlich: „Trauen Sie der Liebe Gottes und geben Sie dieser Liebe Ausdruck. Entdecken Sie die gesamte Schönheit einer Rose. Entdecken Sie das wunderbare Geschenk, dieses geniale Gefühl zu lieben und geliebt zu werden.“

Den Segen sprachen alle gemeinsam, die Musik und die Lieder kamen von der Mainstockheimer Musikgruppe Adoramus, die roten Rosen am Ausgang hat die Pastoralreferentin zusammen mit Julie überreicht.