Die Zahlen sind beeindruckend. Wie auch die Arbeit der drei Frauen. VR-Bank-Vorstand Peter Siegel hat sich am Wochenende bei den Kitzinger Schexxs-in-the-City-Ladys für ihren Einsatz bedankt. Nach acht Jahren endete ihr Engagement.

2006 hatte die VR-Bank die Idee, das Schexxs-in-the-City-Modell mit heimischen Models bewerben zu lassen. Diana Schmidt und Sabine Kampfer waren zwei Frauen der ersten Stunde. Drei Jahre später kam Karin Böhm hinzu. Alle drei standen hinter der Idee der Schexxs und setzten sich für deren Bekanntheitsgrad bei öffentlichen Terminen und Fotoshootings immer wieder ein.

„Etwa 100 000 Schexxs sind in den acht Jahren in den Umlauf gebracht worden“, berichtet Siegel. Nach seiner Schätzung bedeutet das einen Umsatz von rund einer Million Euro. Und der kam den Geschäften in Kitzingen zugute. Denn das ist das Besondere an den „Schexs-in-the-City: Das Geld bleibt in der Stadt. Die Schexxs werden bei 147 Akzeptanzstellen in Kitzingen eingelöst. Bei dem Erfolg ist eines klar: Das Projekt läuft weiter. Nur ohne die Schexxs-Ladys. Stattdessen wird die Werbung neutraler gestaltet.