Der Ortsvorsitzende Karl-Heinz Feltes ging bei der Hauptversammlung auf das Geschehen im CSU-Ortsverband Mainbernheim im vergangenen Jahr ein und sprach auch Themen der Weltpolitik an. Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Otto Hünnerkopf betonte die Wichtigkeit der Ortsverbände. Sie würden als Unterbau benötigt und seien das Feinwurzelwerk der CSU.

Stadtrat Herbert Friederich berichtete über Einzelheiten aus dem Mainbernheimer Stadthaushalt mit einem Volumen von 7,3 Millionen Euro. Bei den Gebäuden in der Schulgasse 5-7 wird im Erdgeschoss ein großer Veranstaltungsraum entstehen und im Dachgeschoss werden Betten für die Radler–Herberge eingerichtet. Die Tourist-Info kann hier einziehen. Im Stadtrat sei man überzeugt davon, dass der neue Radweg an der Bundesstraße 8 ein Gewinn für die Stadt Mainbernheim sein wird.

Die Wahlen hatten folgendes Ergebnis: Karl-Heinz Feltes bleibt Ortsvorsitzender. Seine Vertreter sind die Stadtratsmitglieder Herbert Friederich und Thomas Kramer. Manfred Ziegler und Peter Hartmann bleiben in den Funktionen Schatzmeister beziehungsweise Schriftführer. Erika Kramer, Heinrich Kämmerer, Klaus Ebner und Manfred Höhn gehören dem Vorstand als Beisitzer an. Gabriele Rosenkranz-Höhn und Claudia Feltes prüfen die Kasse. Manfred Höhn, Herbert Friederich und Manfred Ziegler vertreten den Ortsverband in der Kreisvertreterversammlung. Ersatzleute sind Heinrich Kämmerer, Karl-Heinz Feltes und Thomas Kramer.

Außerdem ging Otto Hünnerkopf in der Mainbernheimer Versammlung auf Themen der Landespolitik ein. Nach einer bayernweiten Umfrage habe die CSU im Januar 49 Prozent Zustimmung gehabt. Weitere Themen waren die Pkw-Maut, das Elterngeld, das von 75 Prozent der jungen Eltern in Anspruch genommen werde, sowie das Schulsystem. Eine weitere Umfrage habe ergeben, dass 66 Prozent der unter 40-jährigen Einwohner mit dem Schulsystem des Freistaates zufrieden seien, so der Landtagsabgeordnete Otto Hünnerkopf weiter. Bei der Diskussion des Länderfinanzausgleichs ließ der Abgeordnete wissen, dass noch zusätzlich 2,5 Milliarden Euro von Bayern für das Ressort Gesundheit in andere Bundesländer fließen würden.