Kreativität und Ausdauer beim Knobeln mussten die Schüler des Gymnasiums Marktbreit beweisen, um beim 25. Känguru-Wettbewerb der Mathematik ganz nach vorne zu „springen“. Mitte März hatten sie beim „Denksportfest“ 75 Minuten an bis zu 30 kniffligen Aufgaben des internationalen Mathematik-Wettbewerbs geknobelt. Anschließend wurden die Ergebnisse an die Berliner Humboldt-Universität gemeldet, welche deutschlandweit die besten fünf Prozent jedes Jahrgangs bestimmt und dann die Urkunden und Preise verschickt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Anfang Mai trafen diese in Marktbreit ein, so dass Schulleiter Friedhelm Klöhr mit dem Mathematik-Lehrer Matthias Katzenberger die Siegerehrung vornehmen konnte.  

Die dritten Preise gingen an  Valentina Huthöfer, Jakob Ziegler (5. Klassen), Hanna Zeißler und Pauline Ratay (6. Klassen), Hannah König und Finja Hemberger (Jahrgangsbeste) aus den 7. Klassen, Josua von Grotthuß (Jahrgangsbester 8. Klassen) sowie Philipp Sagstetter (10. Klassen).

Über einen zweiten Preis freuten sich Valentin Hemm, Philipp Heuberger, Julian Kahlstadt, Maximilian Langguth (Jahrgangsbester) aus den 5. Klassen, Leon Häußler (6. Klassen) und Andreas Katzenberger (Jahrgangsbester 10. Klassen).

Mit einem ersten Preis wurde mit Christian Egly der Jahrgangsbeste der 6. Klassen ausgezeichnet.

Leon Häußler, der die meisten Aufgaben in Folge richtig löste, bekam für sein Durchhaltevermögen zusätzlich ein Känguru-T-Shirt. Auf Grund der vielen Teilnehmer gab es für Julian Kahlstadt ein weiteres T-Shirt für den zweitweitesten „Sprung“.

Als Jahrgangsbesten wurden Milena Rebhan (9. Klassen), Maximilian Ziegler (Q11) und Felix Bischoff (Abiturjahrgang) geehrt, die das offizielle Siegertreppchen zum Teil nur ganz knapp verfehlt hatten.