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Großlangheim

Bürgermeister Sterk geht mit Optimismus in die nächsten Jahre

Großlangheims Bürgermeister Peter Sterk treibt die Erweiterung des Kindergartens und den Anschluss an die Kitzinger Kläranlage voran. Und will über das Gewerbegebiet reden.
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Der neue Großlangheimer Bürgermeister Peter Sterk vor dem Josefsstift, das derzeit zum Kindergartenhaupthaus umgebaut wird Foto: Winfried Worschech

Da kommt in nächster Zeit und in den kommenden Jahren einiges zu auf den neuen und stark verjüngten Großlangheimer Marktgemeinderat. Dem neuen Bürgermeister Peter Sterk ist aber vor großen Projekten nicht bange, kann er sich doch auf eine solide und gute finanzielle Basis stützen, die ihm sein Vorgänger Karl Höchner und dessen Ratsmannschaft mit auf den Weg gegeben hat. "Für alle derzeitigen und künftigen größeren Projekte sind die Mittel da, aber wir werden alles mit Bedacht angehen, wie das auch in den vergangenen Jahrzehnten in Großlangheim der Fall war", sagt das neue Ortsoberhaupt dazu.

Mitte 2022 soll der Kindergarten komplett fertig sein

Der größte Brocken ist die derzeit laufende und noch vom alten Gemeinderat auf den Weg gebrachte Erweiterung des Kindergartens, die hauptsächlich durch den Umbau des Josefstifts neue Räumlichkeiten für den Langemer Nachwuchs schafft. Sterk ist zuversichtlich, dass der Umbau bis Ende des Jahres über die Bühne ist. Das frühere Stift ist dann das Haupthaus, in dem im ersten Stock zwei Gruppen- und zwei Intensivräume samt Toiletten untergebracht sind, während im zweiten Stock die Sozialräume für die Erzieherinnen und im Erdgeschoss Räumlichkeiten für Umkleide, Ankommen und Küche vorhanden sind. Auf dieser Ebene bleibt zudem Platz für die Jugend.