W-Seminar-Arbeiten, die mit (der Höchstnote von) 15 Punkten bewertet werden, sind nicht allzu häufig, und manche davon sind echte Schmuckstücke, die in ihrem Gehalt weit über das hinaus gehen, was von einem Abiturienten erwartet werden darf. Jannika Lechner vom Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach gelang mit ihrer Arbeit „Frieden im Krieg – Eine Interpretation des 24. Gesangs der Ilias“ eine beeindruckende Leistung, für die sie jetzt von der Sokratischen Gesellschaft (Universität Würzburg) hohe Anerkennung erfuhr: Hinter Cosima Dreher (Melanchthon-Gymnasium Nürnberg) gewann Jannika den zweiten Rang beim Wettbewerb „Sokratischer-Querdenker-Preis“, der jährlich für die besten W-Seminar-Arbeiten im Fach Griechisch vergeben wird. Marion Schneider war vom Philologischen Seminar der Universität Würzburg zur Abiturverleihung am Egbert-Gymnasium gekommen. In ihrer Laudatio für Jannika lobte sie das hohe Niveau der altsprachlichen Analyse ebenso wie den exzellenten Inhalt der Arbeit. Dies teilt das Egbert-Gymnasium mit.