Ein kurzweiliges Vorweihnachtsprogramm und rund 20 Verkaufsstände werden am Sonntag auf dem Marktplatz in Stadtschwarzach die Besucher der Schwarzacher Adventsstraße verwöhnen. Erstmals organisierte die Schwarzacher BRK-Bereitschaft im vergangenen Jahr das adventliche Treiben im Dorfzentrum von Stadtschwarzach, nachdem beim traditionellen Weihnachtsmarkt des mittlerweile aufgelösten Gewerbevereins vor der Abteikirche die Lichter ausgegangen waren.

Bei der zweiten Auflage 2014 empfängt das Schwarzacher BRK mit seinem Bereitschaftsleiter Michael Stapf ab 13 Uhr die Gäste mit vielen originellen Ideen und vielfältigen Angeboten. Weihnachtliche Klänge spielt ab 14 Uhr das Bläserecho Stadtschwarzach. Für alle Mädchen und Buben steigt in diesen musikalischen Minuten die Spannung. Ob der Nikolaus in seinem Rucksack wieder schöne Geschenke mitgebracht hat?

Um 16 Uhr lädt der Gesangverein Stadtschwarzach zum adventlichen Konzert in die Pfarrkirche Heilig Kreuz ein. Wenn es dunkel auf dem Marktplatz geworden ist, präsentieren die kleinen Mäuse und Bären vom Stadtschwarzacher Kindergarten auf der Adventsstraße eine unterhaltsame Aufführung zum Thema „Weihnachten“. Bis 20 Uhr ist auf dem Marktplatz Geselligkeit bei Glühwein und Lebkuchen angesagt.

Zwischen Rathaus und Langhaus gibt es auf der Bummelmeile alles, was man im Advent gerne hat: Honig, Marmelade, Gewürze, Kerzen, Weihnachts- und Töpfereiartikel, Christstollen, Floristik, Gestricktes und Häkelware. Gulaschsuppe und Holzofenbrot verwöhnen die Gaumen. Adventspunsch mit Rum und heißer Caipirinha sorgen dafür, dass es den Menschen nicht kalt wird. Die Mainfränkischen Werkstätten verkaufen Christbäume. Ein Highlight ist das Aussägen von Holzfiguren mit einer Motorsäge. Mit Kinderpunsch und Bratwürsten versorgt die Schwarzacher Bereitschaft die Besucher. Kaffee und Kuchen servieren die Eltern und Erzieherinnen vom Kindergartenverein St. Josef, Apfelmus und gebrannte Mandeln bringt der Kindergarten Schwarzenau mit. Der Erlös kommt laut Bereitschaftsleiter Stapf der Finanzierung der ehrenamtlichen Arbeit des „Helfer vor Ort“ und der Bereitschaft zugute.