Bei dem daraus resultierenden Auffahrunfall auf der A 3 zwischen einem Sattelzug und dem Autofahrer wurde der Autofahrer leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 40 000 Euro. Gegen 8.30 Uhr hatte sich ein 36-jähriger Mercedesfahrer von Frankfurt kommend versehentlich auf der Abbiegespur zur A 7 in Richtung Ulm eingeordnet. Als er seinen Irrtum erkannte, wechselte er langsam wieder auf den rechten Fahrstreifen der A 3. Vom Pech verfolgt, verweigerte dann auch noch der Motor seines Wagens den Dienst, so dass der Autofahrer nur sehr langsam von der Stelle kam. Ein auf der A 3 folgender 56-jähriger Fernfahrer konnte dem Pkw weder ausweichen noch rechtzeitig abbremsen, so dass er mit seinem 40-Tonner heftig aufprallte. Dabei wurde das Heck des Mercedes-Kombi dermaßen stark eindrückt, dass Totalschaden entstand und das Fahrzeug abgeschleppt werden musste.
Der Sattelzug wurde zwar im Frontbereich stark beschädigt, war aber noch fahrbereit. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Unfallaufnahme konnte im abgesperrten Baustellenbereich erfolgen, so dass es zu keinen weiteren Verkehrsbehinderungen kam. red