10 000 Atemschutzmasken: Das ist die Jahresspende der Freimaurerloge Kitzingen, die der Vorsitzende, der Meister vom Stuhl, Hartmut Albrecht und der Sekretär der Vereinigung, Heinz Menninga, am Oberbürgermeister Stefan Güntner überreichten. Gedacht sind die dreilagigen Mund- und Nase-Masken des Typs 1 für Schulen, Kindergärten, karitative und soziale Einrichtungen, die in der Stadt tätig sind.

Und deshalb auch hatte die Stadt etliche Vertreter solcher Organisationen zum Übergabetermin in den historischen Sitzungssaal des Rathauses geladen. Empfänger der Masken sind neben Schulen, die ferienbedingt nicht vertreten waren, Kindergärten, Beratungsstellen, Seniorenheime oder auch Sozialstationen. "Wir tun, etwas für die Stadt, was in unseren Möglichkeiten als Loge in Kitzingen steht", sagte Menninga. Vergangenes Jahr war es das Kitzinger Tierheim, das mit finanziellen Mitteln unterstützt wurde. Wofür sie Kitzingens OB natürlich bedankte, nicht ohne Hinweis auf eine weitere Masken-Spende, so der Bedarf da ist.

20 Mitglieder hat die Kitzinger Freimaurerloge "Thekla - eine Leuchte in Franken" derzeit, so der Sekretär und begeht bald ihr 100-jähriges Bestehen. In Vorbereitung der Feierlichkeiten im Jahr 2026 des "ethischen Bundes freier Männer", möchte sich der eingetragene Verein langsam etwas für eine breitere Öffentlichkeit öffnen und gleichzeitig das Wissen über sich verbreitern. Die Loge übernimmt keine öffentlichen Aufgaben, sondern hat zum Ziel, dass der Einzelne an sich arbeitet, um aus einem guten einen besseren Menschen zu machen.