Zunächst kam es am 28.12.2014, gegen 14.55 Uhr, auf der A9 in Fahrtrichtung Süden bei starkem Verkehrsaufkommen zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen aus den Zulassungsbereichen Bamberg, München und Augsburg. Hierbei entstand aber lediglich ein Schaden von insgesamt etwa 5000 Euro.

Kurz danach bemerkte ein Pkw-Fahrer aus Lüneburg zu spät seine abbremsenden Vordermänner und fuhr auf diese auf. Die Blechschäden an den drei beteiligten Fahrzeugen belaufen sich hier auf insgesamt circa 18.000 Euro.

Durch die beiden Unfälle bildete sich schnell ein Stau, den ein Pkw-Fahrer aus Schwaben zu spät bemerkte. Um nicht auf bereits vor ihm stehende Fahrzeuge aufzufahren, zog er von der linken auf die mittlere Fahrspur. Aber auch hier konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Er fuhr auf einen 7er-BMW auf und prallte danach noch zusätzlich mit zwei weiteren Pkw zusammen.


An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 90.000 Euro. Zwei Insassen im Pkw des Unfallverursachers und zwei Insassen des BMW erlitten zwar keine schweren Verletzungen, mussten aber dennoch im Krankenhaus Münchberg ärztlich versorgt werden.