Was den Mannen um Trainer Horst Hanke zum Erfolg fehlte, war das nötige Glück und ein Schuss Erfahrung. Die Mannschaft zeigte sich spielerisch und einsatzmäßig in prächtiger Verfassung, obwohl sie zunächst Anlaufschwierigkeiten in der für sie ungewohnten großen Halle hatte. Doch mit zunehmender Spieldauer kamen die "Turner" immer besser damit zurecht. Lange Ballwechsel mit sehenswerten Aktionen bestimmten den Auftaktsatz, bei dem es keinem Team gelang, sich eine größere Führung zu erspielen. So beendete Edwin Hanke mit zwei direkten Blockpunkten erfolgreich den ersten Satz.
Jedoch konnten die Gäste das hohe Niveau nicht halten. Die Gastgeber wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und machten mächtig Druck, was sich auch im deutlichen Satzgewinn widerspiegelte. Knackpunkt der Partie war der dritte Satz, in dem die Eberner an ihrem Leistungslimit spielten.