Nur ein paar Schritte trennen Beruf und Hobby. "Das macht mir Spaß. Ich gehe gerne auf die Arbeit", sagt er und es ist nicht ganz klar, ob er damit seinen Bürojob oder das Ehrenamt meint.
Die Stunden, die er als Rettungsassistent auf der Wache und der Straße verbringt, schreibt er nicht auf. "Ein paar hundert", werden es seiner Einschätzung nach schon sein.

Warum engagiert man sich ehrenamtlich so für die Allgemeinheit? "Ich weiß, das können viele nicht verstehen. Mir macht es einfach Spaß!", sagt der Rot-Kreuzler. Dann zitiert er einen Satz, den er in der Ausbildung gelesen hat. "Hauptamtliche sind oder sollten zumindest Ehrenamtliche sein, die ihr Hobby zum Beruf machen." Das trifft bei Helmut Schroll zu hundert Prozent zu.

Dieter Greger, Kreisgeschäftsführer des BRK Haßberge wird darum nicht müde, die Leistung der Ehrenamtlichen zu loben.