Der misstrauische Sachbearbeiter stellte fest, dass das Fahrzeug des Beschuldigten hinter einem Gebäude gegenüber der Dienststelle abgestellt war. Der Opel war verschlossen und keine weitere Person war im Fahrzeug. Den Schlüssel für das Fahrzeug hatte der Beschuldigte in seiner Jackentasche.
Auf Vorhalt gab er schließlich zu, mit dem Pkw zur Dienststelle gefahren zu sein. Wie das Fahrzeug abgestellt war, war davon auszugehen, dass er damit auch wieder - ohne Führerschein - nach Hause fahren wollte. Dies verhinderten nun die Ordnungshüter. Das Fahrverbot wurde vollzogen, der Führerschein einbehalten. Eine Strafanzeige folgt.