Die Kinder zwischen acht und zwölf Jahren ließen ihrer Fantasie freien Lauf und bauten aus Holzelementen sechs Piratenfestungen. Von früh morgens bis zum Nachmittag ist der Hammer nicht aus der Hand gefallen, und die Kreativität ließ manches Kunstwerk entstehen.

Eine Woche lang kümmerten sich zehn Ehrenamtliche, darunter drei Jugendliche, um die Kinder. Das Bastelangebot rund ums Piratenleben ließ unter anderem Schwerte, Piratenhüte, Flaggen und Schatztruhen entstehen.

Die "Sieben Hammerfüße"


Nicht nur die "Wilden Sieben", die "furchtlosen Piraten" oder die "Sieben Hammerfüße" - jede Gruppe hatte ihren eigenen Namen - versammelten sich zur nachmittäglichen "Piratenrunde" rund ums Lagerfeuer und spielten oder lauschten den spannenden Geschichten.

Dorothea Krieger, örtliche VHS-Leiterin, freute sich, dass auch in diesem Jahr das Ferienprogramm wieder so guten Anklang fand.

Ein großer Dank galt dem Bauhof, der die Materialien bereitstellte. Aber auch vier Opas hatten sich an dem Projekt tatkräftig beteiligt und ein Mannschaftszelt aufgebaut, in dem die Kinder jeden Mittag eine warme Mahlzeit einnehmen konnten.

Den Höhepunkt bildete eine große Abschlussparty, zu der auch Eltern, Großeltern und viele interessierte Gäste im "Piratendorf" vorbeischauten, um die Werke der jungen Künstler zu bestaunen.