Neben den Vertretern der drei Siegerorte konnten weitere elf Ortsvertreter Sonderpreise in Empfang nehmen. Erster Preisträger wurde der Friedhof in Memmelsdorf (Gemeinde Untermerzbach) vor dem Friedhof von Salmsdorf (Markt Rentweinsdorf) und dem Friedhof von Sand.
Sonderpreise erhielten die "Gottesacker", wie man Friedhöfe früher nannte, in Burgpreppach, Holzhausen, Maroldsweisach, Mechenried, Rentweinsdorf, Rottenstein, Sailershausen, Ziegelanger und der "am Rödersgraben" in Haßfurt. Sonderpreise gingen auch an die Stadt Ebern für den "besonderen Umgang mit der Friedhofskultur" und an die Gemeinde Gädheim für die, wie es in der Würdigung hieß, "außergewöhnliche Achtsamkeit, mit der alle Friedhöfe im Gemeindegebiet betreut werden".

Landrat Wilhelm Schneider sprach von einem wichtigen gesellschaftspolitischen Thema, denn Friedhöfe seien "Einrichtungen, die von vielen als "Stück