Fahrräder soweit das Auge reicht: Großer Andrang herrschte bei der Fahrradbörse in der Franz-Hofmann-Halle in Knetzgau, die sich erneut als Besuchermagnet erwies. Viele waren gekommen, um sich für das Frühjahr einen "neuen gebrauchten" fahrbaren Untersatz zu kaufen.
Über 400 Fahrräder konnte die Knetzgauer SPD als Veranstalter verbuchen. Das Angebot war vielseitig und reichte vom sportlichen Trekkingrad bis hin zum Kinderfahrrad und vielem mehr. Die kleine Mia-Sofie war mit Mama Nina und Papa Reiner aus Ebelsbach nach Knetzgau gekommen und konnte ein günstiges Kinderfahrrad erwerben. "Am schönsten ist das Fähnchen von Käpt'n Sharky", zeigte sich die Vierjährige stolz über ihren neuen fahrbaren Untersatz, den Papa Reiner gleich im Doppelpack für Mia-Sofies Freund Ron mit erwerben konnte.
Das Wetter spielte bestens mit, um das neue Fahrrädchen bei einem Fahrradausflug noch am Sonntag einzusetzen.

Radwege ausgebaut

Begeistert zeigten sich SPD-Landratskandidat Bernhard Ruß und Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus (SPD/CWG) von dem großen Zuspruch. Beide hätten sich eigenen Ausführungen zufolge für den Radwegeausbau in der Region eingesetzt und die Möglichkeiten geschaffen, dass alle mit ihren Fahrrädern verkehrssicher fahren können. Mit größerem Platzangebot als bei der Fahrradbörse, wie beide schmunzelnd meinten.
Ein großes Lob seitens der Besucher gab es für die Veranstalter für diesen besonderen Service mit einem großen Angebot, wie Heinrich Düring von der Knetzgauer SPD erklärte. Ein Teil der Einnahmen wird für soziale Zwecke verwendet, erklärte der Politiker.