Ab 9 Uhr wird ein Schleudersegler-Wettbewerb, der zur Wettbewerbsrunde Bavarian Open in der Klasse F3K gezählt wird, ausgetragen. Die Piloten müssen mit ihren Modellen unterschiedliche Flugaufgaben abarbeiten, wobei die Modelle nur im Handstart in die Luft befördert werden.

Eine Aufgabe ist zum Beispiel, dass, beginnend mit einer Flugdauer von exakt 10 Sekunden, jeder weitere Flug exakt fünf Sekunden länger sein muss. zum Lösen dieser Aufgabe bleiben insgesamt sieben Minuten Zeit.
Allen Flugaufgaben gemeinsam ist, dass das Modellflugzeug - ähnlich wie beim Diskuswurf - per Schleuderstart in die Luft katapultiert wird.

Etwa um 13 Uhr beginnt der Wettbewerb der Klasse F5F-J. Auch dieser Wettbewerb zählt im Rahmen der entsprechenden Wettbewerbsklasse (Hotlinersegeln) zur Wettbewerbsrunde Bavarian Open F5F-J.

Die Flugaufgabe in dieser Klasse besteht darin, mit einem Elektrosegler binnen 180 Sekunden so viele 150-Meter- Strecken wie möglich (ohne Motor) zu fliegen. Sofort anschließend beginnt die Segelzeit von 180 Sekunden, welche idealerweise ohne nochmaliges Einschalten des Motors absolviert werden soll.