Sechs Jahre lang haben Kilian Zettelmeier und sein Team zehntausende von alten Schriftstücken gesichtet, gesäubert, sortiert und die oft in alten Handschriften geschriebenen Texte mühevoll entschlüsselt. Sie waren auf staubigen Dachböden und in feuchten Kellern und haben die Akten erst mal zusammengeholt in die alte Schule Breitbrunn. Dort reinigten sie sie in oft wochenlanger Kleinarbeit, dann ging es ans Auswerten. Was ist ein für die Gemeinde wichtiges Dokument und muss erhalten bleiben, was kann weg.
Im Klassenzimmer bildeten sie mehrere Stapel getrennt nach den Ortsteilen Breitbrunn, Hermannsberg und Lußberg und natürlich nach dem Archivplan "Ubrag", Urkunden, Bücher und Protokolle, Rechnungen, Akten, Karten.

Verdienter Lohn

Jetzt durften sie die verdienten Lohn ihrer sicher zehntausende Stunden dauernden Arbeit in Empfang nehmen: Ingrid Heeg-Engelhart vom