Das 110 Meter lange Frachtschiff war gerade beim sogenannten Hochschleusen, als der 25 Jahre alte Matrose beim Festmachen des Schiffsbugs seine rechte Hand zwischen das vier Zentimeter starke Nylontau und den Schiffspoller brachte.

Wie die Wasserschutzpolizei Bamberg berichtet, wurden der Daumen und der Handballen nahezu abgetrennt, als sich das Tau spannte. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Gefäßchirurgie von Bad Neustadt/Saale geflogen.

Den Ermittlungen der Polizei zufolge dürfte Eigenverschulden vorliegen. dvd