Bürgermeister Ziegler habe umsichtig gehandelt. Ihn, Werner Schöpplein und Norbert Wippich sowie alle Helfer würdigte Gregori wegen der "großartigen Willkommenskultur, die jetzt ein Jahr lang in unserer Gemeinde gepflegt wurde. Was da nachhaltig geleistet wurde, ist toll. Sie haben das Gebot der Nächstenliebe beispielgebend, überzeugend und Mut machend vorgelebt. Sie haben anderen, die achtlos vorübergegangen sind, die weggeschaut oder auch kritisiert haben, viel Wind aus den Segeln genommen und Sie haben ein Beispiel gegeben für Nächstenliebe, die nicht auf Herkunft, Religion und Rasse achtet."
Eva Salzmann befragte einen Syrer und einen Afghanen nach Eindrücken, Erfahrungen, Schwierigkeiten. Schwierigkeiten mit der Sprache gibt es noch, doch auch tiefe Dankbarkeit über die freundliche Aufnahme und die Hilfsbereitschaft. "Die Begegnung mit freundlichen Menschen und ein Leben in Frieden ist ein Geschenk", hieß es.