Das dürfte jeder schon einmal so oder so ähnlich erlebt haben. Man schlendert gemütlich durch die Weinberge, schaut sich hier und da um, aber letztlich endet der Spaziergang immer gleich: Man findet einen Batzen Gold. So geschehen auch vor einiger Zeit in der Gemeinde Knetzgau.

Das Besondere in diesem Fall war jedoch, dass das Gold nicht wie üblich in Barrenform am Wegrand lag, sondern eingewickelt in Plastiktüten in versteckter Position, noch dazu war das Edelmetall willkürlich anmutend eingeschmolzen, so dass es eher den Überresten einer besonders dekadenten Silvesterfeier glich, bei der man sich dazu entschied, beim traditionellen Bleigießen Gold statt Blei zu verwenden.


Fahrräder, Kleidung, Accessoires und nun auch Gold


An dieser Stelle sei erwähnt, dass das kein schlechter Scherz ist, zumindest den Kern der Geschichte betreffend: Bei Knetzgau hat