Und das geht am Besten, indem man im Wasser auf seinem Hosenboden aufkommt, egal ob vom Ein-, Drei- oder Fünf-Meter-Brett.
"Extrapunkte gibt es natürlich, wenn man höher geht", erklärte Juror Philipp Bates seine Bewertungskriterien.


72 Kontrahenten

Am Ende konnte sich Luca Thieler gegen alle Konkurrenten seiner Alterklasse, der 13 bis 16-Jährigen durchsetzen und stand mit Jasmin Neeb und Dominik Weinbeer auf dem Treppchen. Bei den jüngeren Springern im Alter zwischen sechs und zwölf war die Konkurrenz am größten: Ganze 56 mutige Wasserratten stellten sich der Herausforderung und versuchten, die Jury mit ihrer Technik zu überzeugen.

In die Top Ten und damit zu einem zweiten Sprung durften gleich 14 Kinder antreten, da bei so vielen guten Springern mehrere Plätze doppelt vergeben waren.