Wie ergeht es den Landwirten mit dem Starkregen? Wie Klaus Merkel, Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes, erklärt, mache das anhaltende Regenwetter den Getreidesorten durchaus zu schaffen. "Der viele Regen ist nicht förderlich", sagt er. Die Pflanzen auf den Feldern stünden nun ständig im Wasser, was dazu führe, dass es an den Wurzeln zu Faulprozessen komme. Dadurch würden die Feldfrüchte geschwächt und seien anfällig für Stresssituationen (etwa eine Hitzeperiode im Sommer). Auf den Äckern ist also zuviel Wasser. "Wenn wir Reis angebaut hätten, würden wir das gut finden", sagt Merkel dazu. Hat aber niemand gemacht.