Seit mehreren Jahren schon gestaltet die Grundschule Burgpreppach besondere Tag mit der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW). Laut Rektor Alois Brandl war es diesmal ein ganzer Vormittag, an dem die Kinder in fünf verschiedenen Workshops das tägliche Leben von Afrika in ihre Schule holen konnten.

Norbert Zettelmeier, Religionslehrer an der Schule, stellte den Kindern afrikanische Musikinstrumente vor und musizierte zusammen mit ihnen. Mit Nora Knötig und Stefan Köttig bemalten die Kinder afrikanische Masken. Bei Silke Feulner und Alois Brandl durften sie afrikanische Früchte schmecken und kennenlernen.
Die beiden Bildungsreferenten der DAHW Michael Röhm und Maria Hisch erzählten afrikanische Märchen oder ließen die Kinder sich mit afrikanischem Schmuck und Wickeltüchern schmücken und verkleiden.


Eindrücke

Zudem durften sie Spielsachen und Spiele ihrer Altersgenossen in Afrika ausprobieren.
Mit dem Tag erlebten und gewannen die Kinder, die die ganze Zeit begeistert bei der Sache waren, wertvolle Einblicke in die Lebensweise von Kindern ihres Alters in den Ländern des schwarzen Kontinents. So beiben, wie es das DAHW als Ziel formuliert, "Entwicklungszusammenarbeit und die Themen der Einen Welt nicht nur Theorie, sondern werden für die Schüler erfahrbar".