Gemeinde- und Firmenvertreter waren dabei, als erstmals (nach dem Probelauf) das Abwasser zur Klärung in die neue Anlage lief. Bürgermeister Karlheinz Denninger (Gemeinwohl) und Architekt Harald Werb betonten, dass sich die Baukosten für die Kläranlage im geschätzten Finanzierungsrahmen befinden. Baubeginn war im Jahr 2009.
Am Sonntag, 29. Januar, wird beim Bürgerentscheid entschieden, ob Fitzendorf und Leuzendorf ihre Teichkläranlagen selbstständig betreiben dürfen oder im Gesamtverbund der "Hainbachschiene" bleiben müssen. Erst dann können die Bescheide an die Bürger gehen. Als letzter Akt beim Bau der Anlage wird noch in Hohnhausen das Ortsnetz bis spätestens Ende 2012 erneuert.