„Hallo Auto“ ist ein ADAC Sicherheitsprojekt und beschäftigt sich mit der Vermeidung von Unfällen durch Fehleinschätzungen von Kindern. So auch im Falle an der Mittelschule Windheim. Ein Moderator des ADAC lässt, nach einer auf der Straße mit Kreide gezogenen Ziellinie, Pylonen setzen. Sie sollen Kinder darstellen, die in sicherer Entfernung nach der Ziellinie gesetzt werden sollten. Das heißt an der Stelle, wo Hütchen gesetzt sind, müsste das Auto schon längst stehen. Das Auto nähert sich mit knapp 50 km/h, jedoch strauchelt es an sämtlich gesetzten Hütchen vorbei. "Und was heißt das?" fragt der ADAC-Spezialist. „Ich hätte tot sein können“ waren die richtigen, aber ebenso betrüblichen Antworten der Schüler.