In Marktschorgast leben ca. 1550 Einwohner. Der Ort gehörte 1293 bis zur Säkularisation 1803 zum Bistum Bamberg, aber hier hatten auch einige Adelsgeschlechter Besitz vor Ort. Nach dem Sieg Napoleons über Preußen fielen die Bamberger Gebiete mit Marktschorgast an das mit Napoleon verbündete Bayern. Mehr

Die Kirche St. Jakobus Direkt am Stöckleinsteich liegt die katholische Kirche, benannt nach dem Apostel und Märtyrer St. Jakobus dem Älteren. Er war der ältere Bruder des Jüngers Johannes, die beide zu den von Jesus erstberufenen Jüngern gehörten. Während der Christenverfolgung wurde er hingerichtet und war somit der erste Märtyrer unter den Aposteln. Mehr

Die Kirche St. Jakobus wurde 1109 erstmalig erwähnt und ist der früheste Beweis für die über 900-jährige Geschichte von Marktschorgast. Sie durchlebte viele Kriege, Zerstörungen und Umbauten. Als natürlicher Schutz wurde hinter der Pfarrkirche der Schorgastbach zu einem Stausee erweitert. Der sogenannte Stöckleinsteich ist mittlerweile eine kleine Parkanlage. Mehr
Der Floriansbrunnen auf dem Marktplatz aus dem Jahre 1685 erinnert an die schweren Brände, die Marktschorgast im 15. Jahrhundert heimgesucht haben. Im Hintergrund des Brunnens sind die farbenfrohen Hausfassaden im Biedermeierstil zu sehen. Mehr
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