Vor Windischenhaig liegt der Ortsteil Hitzmain mit seinen idyllisch gelegenen Bauernhöfen, alten Scheunen und hohen Bäumen.
Auch Windischenhaig hat viel von tradierter oberfränkischer Dörflichkeit bewahrt, z. B. eine Grundstruktur als gewachsenes Haufendorf mit unregelmäßigem Straßennetz, Landwirtschaft und Einbettung in die Feldflur der Umgebung. Die ländliche Umgebung von Windischenhaig wissen nicht nur Einheimische zu schätzen, sondern auch neu Zugezogene.

In Melkendorf sind die Störche schon längst in den sonnigen Süden gezogen, doch im Frühjahr kommen sie gerne wieder.
Melkendorf wurde 1303 als Melchendorf  erstmals erwähnt und hieß ab 1317 Melkendorf.
Der Ort lag an der Fernhandelsstraße Bamberg - Böhmen.
Die Melkendorfer Pfarrkirche St. Aegidius gilt als eine der ältesten Kirchen Oberfrankens. Laut Funden liegt ihr Ursprung in vorgotischer Zeit. Ihr Patron St. Aegidius gilt als Beschützer vor Feuersbrünsten und Naturkatastrophen, Pest und Aussatz.
Diese Kirche ist mehrere Male aus Schutt und Asche wiedererstanden. 1430 wurde sie durch die Hussiten zerstört, wieder aufgebaut, während der Markgrafenkriege 1553 abermals niedergebrannt. Auch während des 30-jährigen Krieges richteten die Feinde große Schäden an. Nach dem Wiederaufbau erhielt die Kirche im Wesentlichen ihr heutiges Aussehen.
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