Am Donnerstag ereignete sich auf der A7 in Richtung Süden, etwa drei Kilometer nach der Anschlussstelle Bad Kissingen/Oberthulba, ein Auffahrunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden, glücklicherweise nicht ernsthaft, wie sich herstellte. Eine Person wurde aber mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert.
Aus noch nicht geklärter Ursache war ein Opel, der zunächst auf der linken Spur gefahren war, nach rechts gekommen und auf einen Toyota aufgefahren. Durch den Aufprall wurde der Toyota auf den Seitenstreifen geschleudert. Der Opel kollidierte mit der Mittelschutzplanke und blieb auf der linken Spur liegen.
Da die Fahrbahn mit Trümmerteilen übersät war, musste die Autobahn in Richtung Süden komplett gesperrt werden.
Weil zunächst schwere Verletzungen der Fahrzeuginsassen angenommen worden waren, befanden sich mehrere Rettungsfahrzeuge, ein Notarzt, sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Hubschrauber hatte auf der Fahrbahn landen müssen, weshalb die Vollsperrung für ca. eine Stunde aufrechterhalten werden musste. Der Rückstau war bis zu neun Kilometer lang. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Es entstand Sachschaden von etwa 10 000 Euro. Während der Unfallaufnahme war Freiwillige Feuerwehr aus Oberthulba mit zwei Fahrzeugen vor Ort. pol