Eine Lösung zeichnet sich nun beim anvisierten Lärmschutz an der A 73 auf einer Länge von 450 Metern zwischen dem bestehenden Wall und der Ausfahrt Ebensfeld ab. Den in der Verhandlung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes geschlossenen Vergleich hatte der Markt Ebensfeld widerrufen, weil die darin zugesagte Lärmschutzwand nur 1,15 Meter hoch werden sollte - viel zu niedrig für effektiven Emissionsschutz, fand die Kommune. Nun wurde der Gemeinde ein neuerlicher Vergleichsvorschlag vorgelegt, der eine Lärmschutzwandhöhe von zwei Metern vorsieht.


Zustimmung noch erforderlich

Damit erklärte sich das Gremium einverstanden, was seinen Ausdruck in einer positiven Abstimmung fand. Dem Verwaltungsgericht wird dies nun mitgeteilt. Der Freistaat Bayern und ein weiterer privater Kläger müssen dem Zustandekommen des neuen Vergleichs aber erst noch zustimmen. mde