Am Freitag vergangener Woche verabschiedete das Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim seinen Abiturjahrgang. Eingerahmt von musikalischen Beiträgen durch Schüler der Jahrgangsstufe fand die Feier in der Jahnhalle statt. In festlicher Stimmung richteten die Stellvertreterin des Landrats, Rosi Kraus (CSU), die Mitglieder des Landtags, Michael Hofmann (CSU) und Thorsten Glauber (FW), die Vorsitzende des Elternbeirats Michaela Dümig, der Schulleiter Karlheinz Schoofs und die Oberstufenkoordinatorin Eva Schrumpf Abschiedsworte an die Abiturienten sowie deren Eltern.
Nach der Würdigung der Jahrgangsbesten Annika Schnell und Kai Friedrich (beide mit einem Notendurchschnitt von 1,0), Michael Kupfer, Tobias Dashi, Melanie Adam und Maximiliane Däuwel (jeweils mit einem Notendurchschnitt von 1,1), Christina Chapuzot und Luisa Rabenstein (mit 1,2) und Ann-Cathrin Gillert (mit 1,3) und weiteren neun Schülerinnen und Schülern mit einem Notendurchschnitt bis zu 1,5 erhielten alle Abiturienten ihr Reifezeugnis aus der Hand des Schulleiters. Der Gesamtdurchschnitt aller 138 Schulabgänger lag bei 2,30. Eine ganze Reihe weiterer Kandidaten wurden nun geehrt, denn sie hatten sich durch besondere Leistungen in einzelnen Fachbereichen oder durch ihr Engagement für die Schulgemeinschaft verdient gemacht. Abschließend traten als Vertreter des Jahrganges Eva-Maria Kröppel und Johanna Thiesmeier an das Rednerpult. Sie nutzen den Anlass zu einem amüsanten Rückblick auf ihr Schulleben, das sie als "Bauarbeiter" auf der Sanierungsbaustelle EGF verbracht haben, wo sie unter Anleitung der "Architekten" (der Lehrkräfte) und begleitet von ihren "Anwälten" (den Eltern) acht abwechslungsreiche Schuljahre durchlebten.
red