Weißenohe — Der Förderverein "Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes im ehemaligen Bendiktinerkloster Weißenohe" konnte in jüngster Zeit weitere Kommunen und heimische Wirtschaftsbetriebe als Mitglieder gewinnen. "Darin spiegelt sich", so schreibt der Vorsitzende Eduard Nöth jetzt in einer Pressemitteilung, "die Freude und die Erwartung auf ein Gelingen dieses Projekts und die Bedeutung für den ländlichen Raum wider."
Neben der Stadt Gräfenberg und der Gemeinde Weißenohe ist nunmehr auch die Marktgemeinde Igensdorf dem Förderverein beigetreten. Der Reiseveranstalter "Schmetterling-Reisen" aus Geschwand hat sich ebenfalls bereit erklärt, in die Chorakademie zu investieren wie zuvor die Sparkasse Forchheim und die Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg- Forchheim-Eschenau.
Nach dem Landkreis Forchheim ist laut Nöth jüngst auch der Landkreis Erlangen-Höchstadt dem Förderverein beigetreten. Die Stadt Erlangen als dritte Gebietskörperschaft des Sängerkreises Erlangen/Forchheim wird demnächst über eine Mitgliedschaft entscheiden. Als "wichtiges Einzelmitglied" begrüßte der Vorstand Landrat Hermann Ulm (CSU). "Ulm steht dem Vorhaben, das ehemalige Benediktinerkloster Weißenohe zur Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes umzubauen, positiv gegenüber", freut sich Nöth.

"Positive Gespräche"

Darüber hinaus hat der der Bayerische Metall- und Elektroindustrie eine Spende von 1000 Euro übergeben.
Der Geschäftsführer der Chorakademie, Herbert Meier, sieht darin und auch in den "derzeit positiv verlaufenden Gesprächen" mit der Regierung den "eindeutigen Beweis", dass die geplante Einrichtung, die neben dem Sängerbund auch weiteren Mitnutzern zur Verfügung stehen soll, von einer breiten Öffentlichkeit gewollt wird. red