Baudenkmal Die ehemalige Getreide-, Loh-, Walk- und Schneidmühle am Altenkunstadter Mühlbach steht an einem Nebenarm der Weismain. Erstmals erwähnt wurde sie im ältesten Langheimer Urbar aus dem Jahr 1390 als "Muenchmuel". Aus dem Jahr 1586 ist der Name "Heroldsmuel" und später noch einmal "Mönchmühle" überliefert. Da der Müller zusammen mit dem der Steffelmühle das Holz für die Instandhaltung des Galgens auf dem nahen Galgenberg aufbringen musste, wurde sie im Jahr 1586 auch als "Gerichtsmühle" bezeichnet.

Wiederaufbau Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Mühle, die damals neben dem Getreidemahlgang auch über einen Loh- und Walkgang verfügte, nieder.
Im 18. Jahrhundert wurde sie als zweigeschossiges Gebäude, nun mit Getreidemahl-, Getreideschlag- und Schneidgang neu errichtet.
Quelle: Wikipedia