Von der Nüdlinger Energiegenossenschaft erhielt die Redaktion die Information, dass die Genossenschaft in drei Jahresraten einen sechsstelligen Betrag in den bayerischen Naturschutzfonds eingezahlt habe. Das Geld konnte binnen fünf Jahren in der Region für Umweltprojekte verwendet werden. Aus diesem Fonds sei zum Beispiel ein Teil des Betrages für die Renaturierung des Nudelbachtales unterhalb der Kläranlage bezahlt worden.

Im Artikel "Windräder bleiben bald dunkel" vom 24. Februar hieß es "Einen Teil des Betrages für die Renaturierung des Nudelbachtales unterhalb der Kläranlage zahlte zudem die Genossenschaft." Das Geld der Genossenschaft floss also laut Genossenschaft in den bayerischen Naturschutzfonds, und ein Teil des Geldes aus dem Naturschutzfonds wurde im Rahmen einer Förderung wieder zurück in die Region geführt. Dieser Zwischenschritt kann verwaltungstechnisch wichtig sein: Die Gemeinde Nüdlingen legt Wert darauf, zu betonen, dass sie von der Nüdlinger Energiegenossenschaft direkt kein Geld für die Renaturierung "Nüdlinger Bach - Mehlbach" erhalten habe. wns