In diesen Zeiten der Corona-Krise bestimmen Ängste, Verunsicherung und soziale Isolation den Alltag. Familien sind plötzlich für längere Zeit beisammen, das ist ungewohnt und ein neues Gefühl der Ohnmacht. Diese Hilflosigkeit führt oft mit der Zeit zu Spannungen und Problemen. Andere Mitmenschen sind selbst erkrankt oder sorgen sich um ihre Angehörigen. Ältere Menschen müssen ohne den Kontakt zu ihren Kindern und Enkeln ausharren und fühlen sich allein gelassen. Mit einem kostenfreien Telefonangebot möchte die ehrenamtliche Initiative "Wir hören zu!", ein Team von zertifizierten Trauerbegleitern mit Krisenerfahrung, zeigen, dass man nicht allein ist. Die Koordinationsstelle um Helga Kuplich-Schramm ist unter Telefon 09194/8364 wochentags von 9 bis 12 Uhr erreichbar. Eines der Teammitglieder wird dann zeitnah zurückrufen. red