"Wir sind zu Gast bei Freunden!": Unter diesem Motto hat eine Delegation rund um Kulmbachs Oberbürgermeister Ingo Lehmann die thüringische Partnerstadt Saalfeld besucht. "Unsere beiden Städte verbindet seit 1988 eine vertrauensvolle Partnerschaft", so Lehmann. "Und eine solche Verbindung lebt von persönlichen Treffen, deshalb haben wir uns über die Einladung meines Saalfelder Kollegen, Bürgermeister Steffen Kania, außerordentlich gefreut!"

Neben Lehmann zählten auch Kulmbachs Zweiter Bürgermeister Frank Wilzok, Dritter Bürgermeister Ralf Hartnack, Helga Lormes (Verwaltungsrätin für Städtepartnerschaften) sowie der Leiter des Beruflichen Schulzentrums Kulmbach, Alexander Battistella, zu den Delegationsteilnehmern.

Bei einem Empfang im Saalfelder Rathaus überreichte Battistella an Kania eine historische Urkunde, die auf eine alte Partnerschaft der beiden Berufsschulen Saalfeld und Kulmbach hindeutete.

Im Anschluss folgte ein Arbeitsfrühstück im Sitzungssaal des Rathauses, bei dem neue Anknüpfungspunkte für eine weitere Vertiefung dieser Städtepartnerschaft ausgelotet wurden. Danach besuchten die Kulmbacher Gäste das bekannte Schokoladenwerk "Stollwerck".

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Saalfelder Traditionsgaststätte "Zum Pappenheimer" ging es zunächst weiter in die historische Johanneskirche Saalfelds und die "Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten".

Zum Abschied lud Ingo Lehmann seinen Amtskollegen Steffen Kania und weitere Vertreter auf einen Gegenbesuch nach Kulmbach auf die Bierwoche 2022 ein. red