Im Zuge der Gespräche um die Aufnahme des Bundesfachverbandes für Kickboxen bei der Wako (Word Association of Kickboxing Organizations) Deutschland in den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) empfing in Frankfurt am Main eine siebenköpfige Delegation des Vorstandes des DOSB mit dem Vorsitzenden Michael Vesper den Präsidenten der Wako Deutschland, Jürgen Schorn (Ebern), den Vizepräsidenten Rudi Brunnbauer und Gloria Lutzny-Geier (Referentin für Übungsleiterwesen).
Die drei Repräsentanten stellten der Delegation samt Vorstand mit Unterstützung eines Filmes die Sportart Kickboxen genauer vor. In freundschaftlicher und lockerer Atmosphäre diskutierten sie über die Sicherheitsaspekte, die Charakteristika des Sportes und die der einzelnen Disziplinen. Gloria Lutzny-Geier stellte zudem die Übungsleiterausbildung inklusive Qualitätsmanagement vor. Mit Hausaufgaben im Gepäck, aber auch mit der Zufriedenheit eines positiv verlaufenen Treffens freue sich die Wako Deutschland auf die Fortsetzung der Gespräche, wie Schorn erklärte. Der Eberner ist mit acht Jahren in den Kampfsport eingestiegen und diesem bis zum heutigen Tag über vier Jahrzehnte treu geblieben: erst als Breitensportler, anschließend als Leistungssportler in der Nationalmannschaft, als Kampfrichterreferent, fünf Jahre als Nationalmannschaftstrainer, Präsident der Bayerischen Amateur-Kickbox-Union und seit zwei Jahren Präsident der Wako Deutschland mit über 20 000 aktiven Sportlern. di