Zu der stets gern besuchten Veranstaltung konnte VdK-Ortsverbandsvorsitzender Konrad Müller Mitglieder und Freunde aus Ebrach und Untersteinbach sowie Bürgermeister Max-Dieter Schneider (SPD) aus Ebrach begrüßen.
Der aktuelle Mitgliederbestand liegt bei 272. Die Mitglieder wohnen in zehn verschiedenen Postleitzahlbezirken; aus der benachbarten Gemeinde Rauhenebrach stammen 67 Mitglieder.
Die seit Jahren anberaumten monatlichen Beratungstermine mit dem Kreisgeschäftsführer Koch sind gut besucht. Das Betreuungsangebot für die Mitglieder wird gerne angenommen - so etwa die Begegnungsveranstaltungen Muttertag und Weihnachtsfeier sowie die Halbtagesfahrten nach Bad Kissingen und Baiersdorf.


Die Pflege der Gedenkstätten

Darüber hinaus pflegt der Ortsverband die Gedenkstätten der Gefallenen in Ebrach und Neudorf und organisiert den Volkstrauertag. Die alljährlichen HWH-Sammlungen werden mit guten Ergebnissen durchgeführt.
Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende bei Bürgermeister Schneider und seiner Verwaltung für die Möglichkeit, die Vorstandssitzungen sowie die Beratungstermine im Rathaus abhalten zu können, und die stete Unterstützung. Der Dank richtete sich auch an den Bürgermeister Matthias Bäuerlein (FW) aus Rauhenebrach für seine Unterstützung. Heuer sind folgende Termine vorgesehen: 13. Mai Muttertagsfeier, 24. Juni eine Halbtagesfahrt, im Oktober eine Fischpartiefahrt und am 9. Dezember eine vorweihnachtliche Feier.
Besonderen Anklang fand der Bericht der OV-Frauenbeauftragten Klara Kern. 147 Besuche wurden bei Geburtstagen oder im Krankenhaus vorgenommen und bestens organisiert.


Die Leistungen hervorgehoben

Der Kreisverband Bamberg war durch Ingeborg König-Fischer, stellvertretende Kreisvorsitzende, vertreten. In ihrem Referat hob sie die 70-jährige Leistung des VdK hervor, wie etwa die entscheidende Verbesserung beim Pflegestärkungsgesetz, den maßgeblichen Einfluss beim Schwerbehindertengesetz oder auch bei der Durchsetzung der Mütterrente. Auch die drohende Altersarmut war ein Schwerpunktthema.
Bürgermeister Max-Dieter Schneider, der wie auch alle Jahre zuvor stets Gast beim VdK ist, dankte der Vorstandschaft für die geleistete Arbeit. Heuer wurden zwölf Mitglieder für zehn Jahre Mitgliedschaft und sechs Mitglieder für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Den Abschluss bildete die Vorführung eines Defibrillators zur Ersten Hilfe von Heiko Rödel von der Johanniter-Unfallhilfe Oberfranken. Er betonte, dass es unbedingt notwendig ist, zu helfen und keine Angst vor dem Gerät zu haben. Sein Kollege Andreas Straube, auch von den Johannitern, diesmal von der Sozialstation Schlüsselfeld, referierte über das neue Pflegestärkungsgesetz. Willi Fischbach