Die Zahl antisemitischer und antiisraelischer Delikte nimmt in Deutschland zu. Nicht selten wird Judenhass als vermeintliche Meinungsfreiheit getarnt.

Welche Rolle spielen dabei Sprache, Internet und Soziale Medien? Welche Entwicklungen sind zu beobachten? Um diese Fragen geht es in einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 25. Juni, von 10.30 bis 17.30 Uhr im Iwalewahaus der Universität Bayreuth, Wölfelstraße 2. Alle Interessierten sind dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung ist noch unter der E-Mail-Adresse ruediger.traxler@deutsche-gesellschaft-ev.de möglich. red