"Kletterrosen" lautete in diesem Jahr das Motto des kreisinternen Wettbewerbs, zu dem der Kreisverband Coburg für Gartenbau und Landespflege seine Mitglieder eingeladen hatte. Mit vier Bewertungsteams ging es vom Norden in den Süden und vom Osten in den Westen in private, teils sehr verwunschene Rosenparadiese.
Auch wenn der Regen so mancher Rosenschönheit etwas von ihrem Blütenzauber genommen hat, waren die Beiratsmitglieder doch erstaunt, was es alles zu sehen, riechen und bestaunen gab. Sehr mannigfaltig waren die Verwendungsbeispiele der "Königin der Blumen". An der Hausfassade gezogen, zur Eingrünung einer Pergola verwendet oder am Zaun als blühendes Element mit integriert - Kletterrosen sorgten auf den Bewertungstouren für stimmungsvolle Blütenhöhepunkte des Blütenmonats Juni.
In die Bewertung flossen zum Beispiel folgende Punkte mit ein: Verwendung im Kontext des Gartens und der Gebäude, Kombination mit Gehölzen, Stauden, Pflegezustand, Erziehungsformen, Sortimentsbreite und so weiter.
Bei der Hauptversammlung 2017 werden Dagmar Höfer, Hans Jürgen Meitz, Martina Schmidt, Brigitte und Robert Reißenweber, der OGV Birkach am Forst, Petra Roos, und Elke Schönebeck für ihre Teilnahme aus den Händen des Ersten Vorsitzenden Landrat Michael Busch eine Anerkennung erhalten. Als Wettbewerbssieger werden ausgezeichnet: Heidi und Herbert Herold (Bad Rodach), Herbert Schramm (Meeder), Familie Mönch (Coburg), Lothar Oppel (Rödental), Gudrun Schreiber-Gruner (Großgarnstadt), Heinrich Bartelmann (Untersiemau/Meschenbach), Brigitte und Robert Reißenweber (Sonnefeld), Gabriele Kleist (Schottenstein), Peter Janson (Eicha), Martina Heider (Untersiemau), Gisela Fenski (Ebersdorf) und Renate Holzheid (Niederfüllbach). TN