Am Dienstagvormittag bestätigte sich erneut, dass das Wild sich bevorzug auf bestimmten Pfaden bewegt und daher auch immer in denselben Bereichen Straßen überquert, meldet die Polizei. Gegen 7 Uhr rannte ein Reh auf der Staatsstraße zwischen Bad Brückenau und Oberleichtersbach am "Hammelburger Berg" derart knapp vor einem Lkw über die Straße, dass es unter die Räder kam. Gegen 9 Uhr erwischte es ein weiteres Reh, das ein 57-Jähriger zwischen Speicherz und Bad Brückenau im Waldstück vor der Autobahn erfasste. Beide Streckenabschnitte liegen in der Statistik bei Wildunfällen mit auf den vorderen Rängen. Sie sind daher entsprechend ausgeschildert. Die Polizei fordert Autofahrer auf, beim Verkehrszeichen "Wildwechsel" langsam zu fahren. pol