Die Stadt verändert sich - "langsam, kaum merklich, zum Positiven", meint Professor Auwi Stübbe. Die Veränderung werde von der Bevölkerung nicht so wahrgenommen. Stübbe: "Man kann sich nicht mehr vorstellen, wie trostlos Coburg vor fünf Jahren aussah."
Stübbe und das von ihm geleitete Coburger Designforum Oberfranken wollen diese Veränderungen sichtbar machen und gleichzeitig die Arbeit der Gemeinschaft Stadtbild Coburg würdigen. Aus den 220 Projekten, die Stadtbild Coburg seit 2012 bearbeitet hat, werden in einer Ausstellung 47 Beispiele gezeigt. "Es hätten mehr sein können, aber der Platz reicht nicht aus", bedauert Stübbe. Zu sehen sind die Tafeln ab Samstag, 30. Juli, 16 Uhr, auf dem Coburger Albertsplatz. Zur Eröffnung sprechen die Zweite Bürgermeisterin und Baureferentin Birigt Weber (CSU) sowie Hans-Heinrich Eidt, Vorsitzender der Gemeinschaft Stadtbild Coburg. Den musikalischen Rahmen setzt das Jazzduo Dav'n'mor. Die Ausstellung ist bis 1. September zu sehen. red