Bamberg — Die Stadt Bamberg wird in den kommenden Wochen mit Hilfe des Instituts für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg die Bamberger nach ihrem Sportverhalten befragen.
Ab dem heutigen Montag werden daher zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bamberg von Mitarbeitern der Universität angerufen. "Mit dieser Telefonumfrage geben wir den Startschuss für den interkommunalen Sportentwicklungsplan", erklärte Bürgermeister und Sportreferent Christian Lange. "Welche (sportlichen) Aktivitäten betreiben Sie?", "Wie sind Sie mit den vorhandenen Sport- und Bewegungsstätten in der Stadt Bamberg zufrieden?" oder "Welche Sport- und Bewegungsmöglichkeiten vermissen Sie?" sind nur einige Fragen, die in dieser Befragung eine Rolle spielen. Dabei ist es wichtig, ein möglichst breites Meinungsbild der Bevölkerung zu erfassen.
Aus diesem Grund sollen auch die Meinungen der "Nichtsportler" erfragt werden. Da es der Fall sein könnte, dass diese Gruppe sportlich aktiv wäre, wenn ein verbessertes Angebot an Sport- und Bewegungsmöglichkeiten in der Region vorhanden wäre. Ziel der Studie ist es, das bereits vorhandene Angebot an Sport- und Bewegungsmöglichkeiten zu verbessern. In weiteren Schritten sollen die Ergebnisse der Stadtverwaltung, Kommunalpolitik, Vereine, Schulen und Wirtschaft dienen, die vorhandenen Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger entsprechend zu berücksichtigen und in zukünftige Planungen einzubinden.
Die Daten werden wissenschaftlich erhoben und nicht an Dritte weitergegeben. Die Anonymität der Befragten wird gewahrt. Für Fragen stehen Michael Dieck (09131/85 25456 oder mjm.dieck@fau.de) von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Rainer Hennemann (0951/ 871430 oder rainer.hennemann@stadt.bamberg.de) vom Sportamt der Stadt Bamberg zur Verfügung. red