Hüftschmerzen sind oft Ausdruck einer Überlastung und zunehmenden Schädigung des Gelenkes. Ursachen sind meist angeborene oder auch erworbene kleine Veränderungen des Gelenkes, welche auf Dauer zu einem Verschleiß, einer sogenannten Arthrose, führen. Mit modernsten operativen Methoden können, teils sogar in minimal-invasiver Schlüssellochtechnik, diese Veränderungen beseitigt werden: Umstellungsoperationen können Fehlstellungen beseitigen, Knorpeltransplantationen geschädigten Knorpel ersetzen. So kann das eigene Gelenk oft erhalten und ein künstliches Gelenk vermieden werden.

Am morgigen Donnerstag lädt das Regiomed-Klinikum Lichtenfels um 18 Uhr zu einem Patienteninformationsabend rund um das Thema Hüftschmerzen ein. Maximilian Schenke, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Lichtenfels, wird in seinem Vortrag verschiedene operative Möglichkeiten vom Gelenkerhalt bis zum Kunstgelenk vorstellen. Im Anschluss haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Veranstaltungsort ist der Besprechungsraum 1 und 2 im Erdgeschoss des Klinikums. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. red