"Gerade bei Nierenerkrankungen spielen die Prävention und Früherkennung eine besondere Rolle. Nur wer Risikofaktoren rechtzeitig erkennt, kann seine Nieren schützen und Nierenerkrankungen vorbeugen." Darauf weist der leitende Arzt des KfH-Nierenzentrums Kulmbach, Dr. Hans-Jürgen Zeißler, hin, der anlässlich des Weltnierentags am Donnerstag, 10. März, am Expertentelefon des KfH-Nierenzentrums Fragen zur Nierengesundheit beanwortet.
Die Nieren sind Hochleistungsorgane: Die gesamte Blutmenge eines Menschen, das sind fünf bis sechs Liter, fließt etwa 300-mal täglich durch die Nieren, wird dort gefiltert und von Giftstoffen befreit. Aber die Kleinstgefäße in den Nieren, die die Filterfunktion übernehmen, sind anfällig für Schädigungen. Allerdings verursachen diese Schädigungen am Anfang in der Regel keine Schmerzen, sodass sie vorerst oft unbemerkt bleiben - und daher auch nicht rechtzeitig behandelt werden können.
Was man selbst für die Gesundheit seiner Nieren tun kann, warum zum Beispiel Bluthochdruck die Nieren schädigen kann und wie man Erkrankungen der Nieren am besten vorbeugt, beantwortet der Facharzt für Nierenerkrankungen am Telefon. Unter der Telefonnummer 09221/6903111 können Interessierte den KfH-Experten Zeißler am Donnerstag, 10. März, in der Zeit von 9 bis 10 Uhr erreichen.
Weitere Informationen gibt es auch in den KfH‐Patientenbroschüren. Diese sind kostenlos per E-Mail zu bestellen (info@kfh‐dialyse.de) und stehen auf www.kfh.de zum Download zur Verfügung. Vertiefende Informationen rund um die Nieren finden Interessierte zudem auf www.nierenwissen.de. red