Die Junge Union (JU) Höchstadt würde gerne das Konzept des Höchstadter Weihnachtsmarkts verbessern. In einer Pressemitteilung ist die JU der Meinung, dass der Höchstadter Weihnachtsmarkt attraktiver, gemütlicher und für ehrenamtliche Helfer handhabbarer gestaltet werden sollte. Sie macht verschiedene Verbesserungsvorschläge.

Demnach sollte der Weihnachtsmarkt vom Marktplatz in den Schlosshof verlegt werden. Zum einen lade das historische Ambiente mehr zum Verweilen ein und zum anderen wären die Besucher auch besser vor Wind und Kälte geschützt, wodurch der Weihnachtsmarkt deutlich attraktiver werde. Um den Weihnachtsmarkt gemütlicher zu machen, schlägt die JU als zweites vor, den Boden vor den Hütten mit Rindenmulch zu bedecken. Die positiven Effekte ließen sich auf anderen Weihnachtsmärkten in der Umgebung beobachten, allerdings sollten Kosten und Umweltaspekte berücksichtigt werden.

Schließlich hätte der Union-Nachwuchs gerne angepasste Öffnungszeiten. Wörtlich heißt es: "Zum einen halten sich die Besucherzahlen unter der Woche in Grenzen und zum anderen ist es für Vereine unter der Woche schwierig, ehrenamtliche Helfer zu mobilisieren." Deshalb stelle der lange Öffnungszeitraum von üblicherweise zehn Tagen eine nicht zu unterschätzende Hürde für Vereine dar. Die JU schlägt vor, den Markt auf zwei verlängerte Wochenenden zu verkürzen und knüpft damit an das "überaus erfolgreiche Altstadtfest" an. red